Welcher StVO-Verstoß wird Ihnen vorgeworfen?

Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid? - Nehmen Sie unsere kostenlose Serviceleistung in Anspruch!

Tagtäglich werden in Deutschland Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr begangen. Die wenigsten, die geblitzt wurden und einen Bußgeldbescheid erhalten haben, denken jedoch an einen Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid. Man fühlt sich schuldig und stellt die Richtigkeit der Behörden selten infrage. Fakt ist allerdings, dass unterschiedliche Studien belegen, dass Bußgeldbescheide in bis zu 80 % der Fälle mangelhaft bis unhaltbar sind. Wird kein Einspruch erhoben und die Fehler aufseiten der Ordnungshüter nicht beleuchtet, hat der Beschuldigte, trotz möglicher Schuldlosigkeit, die Konsequenzen zu tragen. Spezialisierte Anwälte können jedoch Einsicht in die Bußgeldakte einfordern und einen effektiven Einspruch für Sie erheben.

Menschliche Fehler der Ordnungshüter und technische Fehler der Messgeräte für einen effektiven Einspruch nutzen!

Fehler aufseiten der Ordnungshüter können sich schon am Arbeitsplatz bzw. an der Messstelle am Straßenverkehr einschleichen. Werden die Messgeräte falsch aufgestellt, inkorrekt geeicht und kalibriert sind verfälschte Daten vorprogrammiert und ein Bußgeldbescheid verliert seine Rechtsgrundlage. Entstehen hier Ungereimtheiten, müsste der entsprechende Verkehrspolizist vor Gericht hierzu Stellung nehmen. Dies kann die Erinnerung des Ordnungshüters sehr beanspruchen, da die persönliche Betroffenheit zu jedem einzelnen Fall für einen Verkehrspolizist nicht gegeben ist. Weiterhin geben Hersteller von Messgeräten den technischen Prozess für das Aggregieren der Daten meist nicht vollständig preis und berufen sich auf Ihr Betriebsgeheimnis. Ist das Messverfahren nicht transparent und die gelieferten Daten nicht gut unterbaut, entsteht eine Grauzone, die sich zugunsten des Beschuldigten auswirken kann. In einer weiteren Studie der VUT-Sachverständigengesellschaft wurden beispielsweise im Zeitraum von April 2007 bis Januar 2013 14.783 Fälle untersucht. Das Ergebnis: 1.183 (8 %) der Abstandsmessungen wurden technisch nicht korrekt ausgeführt, 3.696 der Fälle (25 %) waren in der Beweisführung mangelhaft, 3.399 der Fälle (23 %) wiesen kleine Mängel auf und lediglich 6.505 der Fälle (44 %) hatten keine Mängel. Ein Einspruch lohnt sich wie gesagt öfter, als Sie denken!

Fehler der Behörde erhöhen die Chance auf Freispruch

Ordnungswidrigkeiten und daraus resultierende Bußgeldverfahren füllen die Staatskasse jährlich mit knapp einer halben Milliarde Euros. Ein gutes Geschäft, in welchem viele Prozesse automatisiert und zügig ablaufen. Inhalts-, Form- und Fristfehler der Behörde kommen regelmäßig vor und erhöhen die Chance auf einen Freispruch sehr. Erhalten Sie beispielsweise Ihren Bußgeldbescheid drei Monate nach Tattag, ist dieser verjährt. D. h. Sie müssen kein Verwarnungsgeld bezahlen, erhalten keine Punkte in Flensburg und auch kein Fahrverbot. Sind Sie sich dessen allerdings nicht bewusst und bezahlen Ihr Bußgeld trotzdem, dann kommt dies einem Schuldbekenntnis gleich und Sie müssen die Konsequenzen tragen. Im Nachhinein kann die Fristüberschreitung der Behörde also nicht mehr für einen Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid herangezogen werden. Um Ihre Chancen auf einen effektiven Einspruch zu erhöhen, können Sie unsere kostenlose Serviceleistung in Anspruch nehmen. Wählen Sie hierfür die oben angeführte Ordnungswidrigkeit, die auf Sie zutrifft, füllen Sie das Kontaktformular aus und wir setzen uns in Kürze mit Ihnen in Verbindung.